Oktober 2017

ZITiS – die Rolle des „Code-Breakers“ in der deutschen Cyber-Sicherheitsarchitektur

Mitte September 2017 wurde in München die Zentrale Stelle für Sicherheit in der Informationstechnik im Sicherheitsbereich, kurz ZITiS, eröffnet. Diese neu geschaffene Cyber-Behörde im Geschäftsbereich des Bundesministeriums des Innern hat den Auftrag, die deutschen Strafverfolgungsbehörden sowie Nachrichtendienste bei der Aufklärungsarbeit zu unterstützen, besonders dann, wenn Beweisstücke oder die Kommunikation verdächtigter Personen digital vorliegen. Paradoxerweise erscheint [...]

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März 2017

Meinungsfreizeit im Internet

Sterne – sie sind im Internet die offizielle Währung für freie Meinungsäußerung, denn hier lässt sich bekanntlich jeder und alles mit den fünf oder sechs kleinen gelben Symbolen bewerten: Arbeitgeber, Händler, Produkte, Orte und alle möglichen Dienstleistungen. Und wie bei jeder Währung gibt es auch bei den Sternen „falsche Fuffziger“. Wutbürger mit Smartphones Gerade die [...]

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Effektiver Informationsschutz

Mit der Globalisierung und Digitalisierung der Wirtschaft wachsen auch die Anforderungen an die Informationssicherheit in Unternehmen. Das unternehmerische Know-how als strategischer Wettbewerbsfaktor wird zusehends Ziel fremder Zugriffsversuche. Schätzungen des Bundesinnenministeriums zufolge verursachen Wirtschafts- und Industriespionage in der Bundesrepublik Deutschland jährlich Schäden in Höhe von 50 Mrd. Euro. Der tatsächliche Wert dürfte höher liegen, da viele [...]

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September 2013

Ausspähung und Konkurrenzspionage durch Profis und Ex-Geheimdienstler bei ausländischen Sicherheitsberatungsfirmen

Über die Hälfte aller deutschen Unternehmen war bereits Opfer von Industriespionage, so das Ergebnis der Studie „Industriespionage 2012“ der Sicherheitsberatung Corporate Trust. Im Fokus stehen mittelständische Unternehmen, die mit 23,5 Prozent am meisten geschädigt wurden. Mit 18,5 Prozent folgen große Konzerne und Kleinunternehmen sind mit 15,6 Prozent im Visier der Angreifer.

Juli 2013

PRISM, TEMPORA & Co.

Durch modernste Technik ist es der US-Regierung gelungen, ein streng geheimes System zu schaffen, mit dem es seine Bürger rund um die Uhr überwachen kann: Über Handys, Computer, Überwachungskameras. Sinn ist es, durch die gesammelten Daten zukünftige Ereignisse zu antizipieren – und Anschläge zu verhindern.

Februar 2011

Von Handlungsanweisungen zu Verhaltensempfehlungen

Bewusst oder unbewusst gefährden Mitarbeiter die Geschäftssicherheit. Richtlinien, Verhaltenskodexe und Leitbilder können dabei helfen, das Know-how des Unternehmens zu schützen. Aus ihnen lässt sich ein Maßnahmenkatalog entwickeln.

Vom Informationsfluss zum Informationsabfluss

Damit aus dem betriebsnotwendigen Informationsfluss innerhalb eines Unternehmens kein schädigender Informationsabfluss wird, bedarf es organisatorischer Sicherungsmaßnahmen. Zu ihnen gehört auch die Klassifizierung von Informationen. Die Implementierung einer auf Schutz von Informationen ausgerichteten Informationskultur ist Teil des Risikomanagements.

Fälschern das Handwerk legen

Nachgemacht wird alles, vom mp3-Player bis hin zur Zahnbürste. Es gibt kaum eine Branche, die nicht von Produkt- und Markenpiraterie betroffen ist. Die Fälscher arbeiteten international und oft hoch professionell - doch man kann es ihnen schwer machen. Das fängt an bei der Sicherung von Schutzrechten, geht weiter über eine genaue Marktbeobachtung und reicht bis hin zur aktiven Bekämpfung.

Informationssicherheit als Wettbewerbsvorteil

Konkurrenzausspähung, Daten-Diebstahl und Risiken des Joint-Ventures - durch diverse Sicherheitslücken in mittelständischen Unternehmen gelangen entscheidende Informationen schneller in fremde Hände, als es den Inhabern oder Entscheidern lieb ist. Damit der Wettbewerbsvorteil durch Innovation nicht heimlich anderen zugutekommt, müssen Unternehmen in punkto Informationssicherheit noch stärker sensibilisiert werden.

Wirtschaftspionage auf hohem Niveau

Vom Diebstahl der Konstruktionspläne aus der Entwicklungsabteilung eines Unternehmens bis hin zum Datenklau durch Praktikanten oder Besucher ausländischer Unternehmen - dem niedersächsischen Verfassungsschutz offenbaren sich immer neue Facetten der Wirtschaftskriminalität und -spionage. Häufig macht mangelndes Sicherheitsbewusstsein in KMUs die Konkurrenzausspähung erst möglich. Doch dem Know-how-Verlust muss Einhalt geboten werden.